Skating als Alternative2

Den Kurzurlaub in den Schwarzwald habe ich heute genutzt, um das Trockentraining auf den Skikes in das Skaten auf Schnee umzusetzen. Da die Schneeverhältnisse den Einsatz von Langlaufskiern nur begrenzt möglich machen, war ich auf die wenigen Loipen im Bereich des Feldbergs angewiesen. Aus organisatorischen Gründen habe ich eine reine Skating-Loipe von knapp 2km Länge am „Haus der Natur“ ausgewählt.

Das die Schneeverhältnisse nicht optimal waren, wusste ich schon, doch das das Skaten auf Schnee noch einmal eine andere Hausnummer ist, als auf den Skikes zu Rollen, habe ich bereits nach wenigen Metern gemerkt. Mit einigen Stolperern und Gleichgewichtsproblemen in den Kurven habe ich die ersten Kilometer dann erfolgreich gemeistert. Der letzte Anstieg hatte es schon in der ersten Runde in sich und komplettierten die 50 Höhenmeter pro Runde.

Ich dachte nicht, dass die „mittelschwere“ Strecke so anstrengend sein wird. Der Maximalpuls von 165 S/min ist alles andere als Grundlagenausdauer. 🙂 Vorgenommen hatte ich mir mindestens 4 Runden und habe mich dann zu 10km (= 5 Runden) durchgerungen/-gekämpft. Und es hat Spaß gemacht. Ich war der einzige Skater auf der kurzen Loipe, die Sonne schien und auch diese Alternativsportart für Triathleten ist eine tolle Abwechslung im normalen „Dreierlei“. Ich hoffe auf noch einige Wiederholungen in diesem Winter.

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